Freie Christen für den Christus der Bergpredigt

Unterschriften gegen Waffenexport

UNTERSCHRIFTENAKTION

Keine Waffenexporte im Namen von Christus!


An die Vorstände der Parteien CDU und CSU!

Werte Damen und Herren!
Auf allen Erdteilen nehmen die Kriege und Konflikte zu. Deutschland exportiert pro Jahr in ca. 130 Länder Waffen und ist nach den USA und Russland mittlerweile der drittgrößte Waffenexporteur der Welt. Dazu gehören schwere Waffen wie Kriegsschiffe, Panzer und Hubschrauber
genauso wie so genannte „Kleinwaffen“, die als „Massenvernichtungswaffen“ des 21. Jahrhunderts (der ehemalige UNO-Generalsekretär Kofi Annan) gelten. Gemeint sind damit z.B. Maschinen- und Sturmgewehre, Panzerfäuste und Granatwerfer, mit denen weltweit am häufigsten getötet und gemordet wird. „Kaum ein Konflikt weltweit, in dem deutschen Kleinwaffen nicht beteiligt sind“ (Die Zeit, 31.5.2013).
In seinem Schwarzbuch Waffenhandel schreibt der Waffenhandels-Experte Jürgen Grässlin: „Täglich sterben schätzungsweise durchschnittlich 112
Menschen allein durch den Einsatz von ... Waffen“ einer bestimmten deutschen Waffenfabrik (S. 17).

Du sollst nicht töten!

Mit einer „christlichen“ Lebenseinstellung hat das alles jedoch nichts zu tun. Denn das Wort „christlich“ bezieht sich auf Jesus von Nazareth, den Christus. Und Er lehrte: Steck dein Schwert in die Scheide; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.
Jesus mahnte die Menschen auch, die Zehn Gebote zu halten: Willst du zum Leben eingehen, so halte die Gebote … Du sollst nicht töten usw.
Sowie: Und in der Bergpredigt lehrt Jesus auch: Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden … Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist.
Jesus lehrt nirgends, Waffen anzuhäufen oder weiter zu verbreiten, sondern Er gibt den Menschen, die Frieden stiften möchten, den weisen Rat: Liebt eure Feinde, betet für die, die euch verfolgen, tut Gutes denen, die euch hassen. Diese hohe Ethik von Jesus entspricht dem Begriff „christlich“.

Streichen Sie das C aus Ihrem Parteinamen!

Was hat der von Ihren Parteien geförderte Waffenhandel also mit „christlich“ zu tun? Wie können Sie sich „christlich“ nennen, wenn Sie die Produktion und den Export von Waffen unterstützen? Waffenhandel heißt immer Aufrüstung, und auch mit den deutschen Waffen wird unbeschreibliches Leid und Elend verursacht. Jesus von Nazareth war aber Pazifist, und die Produktion und der Export von Waffen hat mit Ihm und Seinem guten Namen nichts zu tun.
Deshalb unsere Aufforderung! Nennen Sie sich nicht mehr „christlich“. Denn dies ist ein grober Missbrauch des Namens „Christus“ und auch eine Täuschung der Wähler. Seien Sie also ehrlich und streichen Sie den Buchstaben „C“ aus Ihrem Parteinamen, um die Menschen nicht mit der Behauptung irrezuführen, Ihre Politik wäre „christlich“.

Unterschrift:
Das Formular wird derzeit überarbeitet. Doch Sie können dennoch unterschreiben. Bitte kopieren Sie den folgenden Satz:

Keine Waffenexporte im Namen des Christus! Deshalb meine Aufforderung an CDU und CSU: Streichen Sie das "C" aus Ihrem Parteinamen!

in eine Email an:

info@freie-christen.eu

Vielen Dank! Der Datenschutz wird selbstverständlich beachtet.


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