Freie Christen für den Christus der Bergpredigt

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Seit vielen hundert Jahren wird der gute Name von Jesus, dem Christus, von Institutionen missbraucht, die sich "christlich" nennen, aber das Gegenteil von dem tun, was Jesus, der Christus, uns lehrte. So wollte Jesus keine Priester und Päpste, keine Steinhäuser mit Altären und Er mahnte uns: "Sammelt euch keine Schätze auf Erden". Jesus verkündete auch keine Dogmen, setzte keine Sakramente ein und befürwortete keine Kriege als "letztes Mittel", wie es die Kirchen tun. Jesus drohte Andersdenkenden auch keine ewige Hölle an wie die Institutionen Kirche, sondern Er wies die Menschen darauf hin, dass jeder das ernten wird, was er selbst gesät hat, unahbhängig von einem Glaubensbekenntnis.

Er war und ist der mutige jungen Mann, der das Gebot der Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe lebte, das auch die Liebe zu den Tieren und zur Natur beinhaltet, und Er zeigte auf, dass wir Gott nicht in Steinkirchen, sondern in uns selbst finden können.

Unser Ziel ist es, Jesus, den Christus, zu rehabilitieren. Dazu zeigen wir auch auf, dass die Nachfolge Jesu nichts mit den Institutionen Kirche zu tun, sondern gilt: Christus oder Kirche. In unserer Zeit ist Christus auch der Freie Geist, der sich in keine Religion oder Institution einbinden lässt.

Diese Web-Site dient in erster Linie der Aufklärung über die Hintergründe des Amts-Christentums und informiert über Aktionen dazu. Wer mehr über die positiven Inhalte unseres Glaubens wissen möchte, kann auch einige der Schriften aus der Reihe Der Theologe lesen, etwa die Ausgaben Nr. 2 (Reinkarnation), 5 (Paulus), 7 (Tiere), 10 (Zwickauer Propheten), 15 (Essener), 19 (Keine ewige Verdammnis), 20 (Propheten), 33 (Zehn Gebote), 34 (Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit), 35 (Aktiver Glaube), 41 (Apokalypse), 47 (Gotteserfahrung), 48 (Positives Denken), 58 (Kreuzigung hätte nicht sein müssen), 72 (Christus - der innere Arzt und Heiler).

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Freie Christen 1999-2013